Historisch einzigartiges Experiment

Am 20.02.2018 gab es in den Tagesthemen eine bemerkenswerte Aussage von Yasha Mounk. Er ist ein in Deutschland aufgewachsener jüdischer Politikwissenschaftler mit US Staatsangehörigkeit und arbeitet an der Harvard University in Boston. Er sagte Folgendes:

„… Dass wir hier ein historisch einzigartiges Experiment wagen, und zwar eine monoethnische, monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln. Das kann klappen, das wird glaube ich auch klappen, aber dabei kommt es natürlich auch zu vielen Verwerfungen.“

Die gleichen Worte benutzte er schon im September 2015 in einem Spiegel-Interview. Damals sagte er:

„Vor allem geht es um mehr als nur als ein kurzes, fremdenfreundliches Sommermärchen. In Westeuropa läuft ein Experiment, das in der Geschichte der Migration einzigartig ist: Länder, die sich als monoethnische, monokulturelle und monoreligiöse Nationen definiert haben, müssen ihre Identität wandeln. Wir wissen nicht, ob es funktioniert, wir wissen nur, dass es funktionieren muss.“

Wir sind also Versuchskaninchen in einem historisch einzigartigem Experiment. Dann wird es Zeit uns zu fragen, ob wir das möchten, wer die Ausführenden sind und was wir tun können.

Man könnte jetzt sagen, der Herr Mounk hat sich nur unglücklich ausgedrückt und das Ganze ist eine Verschwörungstheorie. Aber es gibt weitere Belege für dieses Experiment. Hier eine kleine Auswahl:

Peter Sutherland (Sonderberichterstatter des Generalsekretärs der UN für Einwanderung und Entwicklung):

„Je widerlicher (Tweets auf Twitter, Anm. ik) sie werden, desto erfreuter bin ich. Denn jeder Idiot oder Nicht-Idiot, der diese Tweets liest, die besagen, dass ich dazu entschlossen bin, die Homogenität der Völker zu zerstören, hat verdammt Recht. Ich bin dazu entschlossen. Wenn ich es morgen tun könnte, würde ich es tun, inklusive meines eigenen Volkes.“

Original Gespräch beim Council on Foreign Relations vom 30.09.2015 mit Peter Sutherland und William Swing:  https://www.cfr.org/event/global-response-mediterranean-migration-crisis

Nicolas Sarkozy (ehem. franz. Präsident):

„Das Ziel ist die Rassenvermischung. Die Herausforderung der Vermischung der verschiedenen Nationen ist die Herausforderung des 21. Jahrhunderts. Es ist keine Wahl, es ist eine Verpflichtung! Es ist zwingend! Wir können nicht anders, wir riskieren sonst Konfrontationen mit sehr großen Problemen …., deswegen müssen wir uns wandeln und werden uns wandeln. Wir werden uns alle zur selben Zeit verändern: Unternehmen, Regierung, Bildung, politische Parteien, und wir werden uns zu diesem Ziel verpflichten. Wenn das nicht vom Volk freiwillig getan wird, dann werden wir staatliche zwingende Maßnahmen anwenden.“

Original Rede vom 17.12.2008 in Palaiseau:

 

 

Barbara Lerner Spectre (schwedisch-israelische Doppelstaatsbürgerin US-amerikanischer Herkunft, Gründerin des Europäischen Instituts für Jüdische Studien in Stockholm):

„Ich denke, es gibt einen Wiederanstieg des Antisemitismus, weil Europa an diesem Zeitpunkt noch nicht gelernt hat, multikulturell zu sein. Und ich denke, wir werden teilhaben an den Geburtswehen dieser Umwandlung, die stattfinden muss. Europa wird nicht mehr aus monolithischen Gesellschaften bestehen, wie es noch im vorigen Jahrhundert der Fall war. Juden werden eine zentrale Rolle dabei spielen. Es ist eine ungeheure Umwandlung, die Europa machen muss. Sie gehen jetzt in den multikulturellen Zustand über und man wird es den Juden übelnehmen wegen ihrer führenden Rolle. Aber ohne diese führende Rolle und ohne diese Umwandlung wird Europa nicht überleben.“

 

 

Sérgio Vieira de Mello (ehem. UN-Hochkommissar für Menschenrechte und UN-Sonderbotschafter im Irak):

„Ich wiederhole: Unvermischte Völker sind eigentlich ein Nazi-Konzept. Genau das haben die Alliierten Mächte im Zweiten Weltkrieg bekämpft. Die Vereinten Nationen wurden gegründet, um diese Konzeption zu bekämpfen, was seit Jahrzehnten auch geschieht. Genau das war der Grund, warum die NATO im Kosovo kämpfte und das war der Grund, warum der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen eine solch starke Militärpräsenz im Kosovo verlangt. Nämlich um ein System ethnischer Reinheit zu verhindern.“

Aussage am 4. August 1999 in seiner Eigenschaft als UN-Sonderbotschafter im Kosovo, gegenüber einem US-Fernsehsender.

 

 

 

 

 

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Lüge und Wahrheit

 „Das erste, was man tun kann, ist, dass man versucht die Dinge zu verstehen, zu durchschauen. Dann sind schon die Gedanken da, die Kräfte sind, und die sich auswirken werden.“ (Rudolf Steiner)

Obwohl wir heutzutage viele Informationsmöglichkeiten haben, ist es schwierig, Wahrheiten zu erkennen. Wir haben verlernt, unserer Intuition zu vertrauen. Wir sind in einer behüteten Welt aufgewachsen und stellen diese nicht wirklich in Frage. Sicher, viele von uns glauben, wenn sie kritisch wirkende Magazine lesen, Diskussionsrunden im Fernsehen anschauen, usw. sie würden selbst denken. Dass dies nicht stimmt, bemerkt man erst, wenn der Vorhang vor den Augen einen Riss erhalten hat. Wenn die erste wirklich große Lüge bemerkt wird, kann es zu einem Dammbruch kommen. Viele Menschen kennen diesen Moment des „Aufwachens“ bereits. Bei manchen waren es die Anschläge vom 11. September 2001, bei anderen die Euro-Krise, die Ukraine-Krise und bei sehr vielen die sogenannte „Flüchtlingskrise“. Man schaut plötzlich genau hin und bemerkt Fakten, die beim besten Willen nicht zur offiziellen Geschichte passen. Oft entsteht dann eine „kognitive Dissonanz“. Wer sein Leben lang dem System vertraut hat, wessen Lebensunterhalt davon abhängt und wer sich vielleicht sogar persönlich stark engagiert hat, der müsste einen großen Teil seiner Persönlichkeit infrage stellen. Dann ist es einfacher, Fakten zu ignorieren, als Verschwörungstheorie abzutun und weiter wie bisher zu leben, solange es eben geht. Es gibt viele Gründe, nicht so genau hinschauen zu müssen: Z.B. wirtschaftlicher Druck, beruflicher und persönlicher Stress und verplante Freizeit. Leider hat Wegschauen noch nie geholfen. Die Geschichte meiner aus Schlesien vertriebenen Großmutter hat mir schon seit meiner Kindheit vor Augen geführt, wie zerbrechlich eine heile Welt ist. Der Glaube, dass unser Leben weitergehen wird wie bisher, kann trügerisch sein. Ich denke, was für einzelne Menschen gilt, trifft auch auf Gesellschaften zu: Man kann unangenehme Warheiten verdrängen oder leugnen und Probleme ignorieren. Irgendwann machen sie sich trotzdem, meist mit Gewalt, bemerkbar. Ich hoffe, dass wir endlich eine Kultur des Hinterfragens entwickeln. Wir sollten uns nicht wie Schafe in die gewünschten Richtungen treiben lassen. Seit ich mich von diversen Meinungszwängen befreit habe, hinterfrage ich völlig ungezwungen, was immer ich möchte. Es ist mir egal, ob etwas rechts, links, Verschwörungstheorie oder Revisionismus genannt wird. Ich bilde mir meine eigene Meinung, suche und finde Fakten und interessante Ansichten. Wer Angst vor Lügen im Internet hat, kann damit beginnen, sich Videos mit Live Aussagen (Interviews oder Reden) anzuschauen und diese dann mit der offiziellen Berichterstattung zu vergleichen. Allein das ist schon sehr Horizont erweiternd. Wer verstehen möchte, wie unsere Wahrnehmung funktioniert, benutzt wird und schon immer benutzt wurde, der sollte sich die Videos von Professor Rainer Mausfeld ansehen (z.B. warum die Lämmer schweigen). Denken wir an die DDR, China oder das Dritte Reich, verstehen wir, dass die Medien schon immer Komplizen der Macht waren. Aber wer Fragen stellt, findet Antworten. Selbstdenken ist angesagt!

 

Veritas vos Liberabit

(Die Wahrheit wird euch befreien)

Dies ist mein Motto. Warum?

Die Menschheit ist gefangen in einem Netz von Problemen. Die Probleme werden in dem Maße komplexer, wie Technik und globale Vernetzung komplexer werden. Menschen erschaffen erstaunliche und auch wunderbare Dinge wie Flugzeuge, Internet und Kunst. Leider scheinen uns aber die Folgen all unserer Entwicklungen über den Kopf zu wachsen. So vernetzt, wie die Welt heute ist, können Lösungen auch nur gemeinsam gefunden werden. Keiner allein kann hier den richtigen Weg aufzeigen. Aber viele Menschen, in vielen verschiedenen Bereichen, an verschiedenen Orten, können etwas bewirken, was nicht wirklich planbar ist. Voraussetzung dafür ist Wissen, Intelligenz, Bewusstsein und Vertrauen auf Intuition.

Wir wachsen in dem Glauben auf, dass alles Wichtige in den Massenmedien berichtet wird. Deren Aufgabe ist jedoch, unsere Meinung zu steuern – also Propaganda sozusagen. Dies wird klar, wenn man die Strukturen hinter den Medien betrachtet. Die vielfältigen Vernetzungen verschiedener Thinktanks, Konzerne, Parteien, Nichtregierungs- organisationen usw. mit den Medien zeigen das. Sehr schön erklärt in der Sendung „die Anstalt“ vom 29. April 2014:

 

 

Ich möchte mit diesem Blog zum Wissen beitragen, indem ich Informationen sammle, die mir wichtig erscheinen und die zum Selbst- und Weiterdenken anregen sollen. Mögen sich daraus die richtigen Handlungen ergeben.